Ein Teil davon befindet sich auf einer ehemaligen Ackerfläche in etwa 200 m Entfernung zum Schulstandort. Hier wurde Mitte Juli auf acht Teilflächen der Oberboden abgeschoben und zu Erdwällen aufgehäuft (Danke an den Baggerfahrer, das war mehr als ein ganzer Tag Arbeit!). Anschließend wurde eine Wiese mit seltenen Pflanzen, auf der das erste Gebäude errichtet wird, gemäht und das Mahdgut auf den abgeschobenen Bereichen verteilt (eine sogenannte Heumulchsaat). Viele Helfer waren dabei vor Ort, so dass die Heumulchsaat schnell durchgeführt war. Es soll ein reich strukturierter, locker bewachsener Lebensraum für die Zauneidechse und die Schlingnatter entstehen. Hierzu werden in Zukunft noch Lebensraumelemente wie Holz-, Sand- und Steinhaufen entstehen. So, wie sich die Schule langsam, aber stetig vergrößert, wird sich auch der zu schaffende Ersatzlebensraum langsam vergrößern.